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Regionalgruppe Sachsen-Anhalt der DFG-VK

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Presse

27. August 2024

Stoppt Aufrüstung! Stoppt Kriege! Freie Fahrt für Verhandlungen!

1. September, auf der Peißnitzinsel, Treppenaufgang, nahe Peißnitzhaus, von 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Unter diesem Motto laden der Landesverband der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Sachsen-Anhalt, Omas gegen Rechts, die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, die Partei DIE LINKE, der DGB und der Friedenskreis alle Bürger*innen von Halle und Umgebung, mit uns gemeinsam am 1. September, dem Weltfriedenstag, ein sichtbares Zeichen zu setzen gegen die weltweite Militarisierung und Aufrüstung, für die Beendigung aller Kriege dieser Erde durch Verhandlungen.

Angesichts der verheerenden Kriege weltweit, die Millionen von Menschen auf der Flucht an den Rand des Hungertods bringen, angesichts des andauernden Krieges in der Ukraine und der humanitären Katastrophe in Gaza und angesichts der Gefahr, dass diese Kriege weiter eskalieren können, sind dies alarmierende Signale. In einer Welt, in der der Klimawandelschon jetzt in allen Regionen katastrophale Zeichen setzt, und absehbar dazu führen wird, dass einige Regionen, vor allem im globalen Süden in naher Zukunft nicht mehr bewohnbar sein werden, müssen politische, technische und finanzielle Ressourcen darauf konzentriert werden, Kriege zu beenden, Konflikte durch Verhandlungen zu lösen und wieder zu internationalen Vereinbarungen über Rüstungsbegrenzungen und Abrüstung zu kommen.

Es liegt an uns allen, eine menschenwürdige Gesellschaft zu schaffen!

Wir fordern die Bundesregierung auf, dafür Verantwortung zu übernehmen.

Wir haben nur eine Erde. Schützen wir sie für die nachfolgenden Generationen, für uns jetzt.

Die Überlebenden der deutschen faschistischen Konzentrationslager und Zuchthäuser hinterließen uns das Vermächtnis , zu kämpfen für  „ Eine neue Welt des Friedens und der Freiheit!“

Liebe Bürger*innen, wir freuen uns, Sie am 1. September, dem Weltfriedenstag und Antikriegstag, auf der Peißnitzinsel, Treppenaufgang, nahe Peißnitzhaus, von 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr, begrüßen zu können, um mit Ihnen an unseren Ständen ,ins Gespräch zu kommen.

Die Omas gegen Rechts haben eine Mitmachaktion geplant: Kraniche basteln für den Frieden, im Gedenken an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki.

Kategorie: Aktion, Presse Stichworte: Antimilitarismus, Weltfriedenstag

8. Dezember 2023

Ankündigung: Aktionstag für Schutz und Asyl für Kriegsdienstverweiger*innen aus Russland, Belarus und der Ukraine am 10. Dezember 2023 in Halle und Naumburg


Im Rahmen einer Aktionswoche vom 4.12- 10.12.2023, zu der über 40 Friedensgruppen aus ganz Europa aufrufen, beteiligt sich die Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Regionalgruppe Sachsen-Anhalt am „Internationalen Tag der Menschenrechte“ am 10. Dezember 2023 mit Aktionen in Halle und Naumburg.
Wir fordern: Aufnahme und Schutz für alle, die sich dem Krieg in der Ukraine entziehen.

Termin: 10. Dezember 2023
Ort:
•    13:00 Uhr bis 14.30 Uhr: Halle (am Leipziger Turm)
•    15.30 Uhr bis 17.00 Uhr: Naumburg (Holzmarkt, Höhe Jakobstraße)

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Kategorie: Aktion, Presse Stichworte: Desertion, Ukraine

12. Oktober 2023

Erklärung des Landesverbandes Ost der DFG-VK zur Gewalteskalation in Nahost

Der Landesverband Ost der DFG-VK verurteilt aufs Schärfste die Gewalteskalation in Nahost durch den Angriff der Hamas und den Gegenangriff durch das israelische Militär. Bereits über 1000 Tote binnen weniger Stunden auf beiden Seiten sind das bisherige Resultat dieser kriegerischen Auseinandersetzung.

Für diesen Angriff der Hamas gibt es keine Entschuldigung, auch nicht für die ständigen Einschränkungen der Rechte der Palästinenser durch Landraub und Vertreibung und obwohl die Menschen in Gaza unter schwersten Bedingungen leben. Bomben und Raketen auf Städte, ein Angriff auf ein friedliches Musikfest, bei dem Feiernde getötet oder verschleppt wurden, sind ein Verbrechen.

In der israelischen Zivilgesellschaft gibt es auch Militärdienstverweigernde, die aus Protest gegen die Unterdrückung der palästinensischen Menschen ihren Reservistenstatus aufkündigten. In den letzten Monaten hatte es Massenproteste gegen die Netanjahu-Regierung gegeben, nicht nur wegen deren Plänen, die Rechtsstaatlichkeit stückchenweise abzubauen. Für diese Demokratiebewegung in Israel bedeutet der Angriff und der nun ausgerufene Kriegszustand eine deutliche Einschränkung ihrer Handlungsmöglichkeiten.

[Weiterlesen…] Infos zum Plugin Erklärung des Landesverbandes Ost der DFG-VK zur Gewalteskalation in Nahost

Kategorie: Presse Stichworte: Hamas, Israel

18. September 2023

Bündnis von Kriegsgegner*innen ruft für den 22.09.2023 ab 15 Uhr am Roten Turm in Halle (Saale) zur Teilnahme am Aktionstag „Stoppt das Töten“ auf

Als Teil des bundesweiten Aktionstages (https://stoppt-das-toeten.de) rufen Hallesche Gruppen zur Teilnahme auf. Auch 1,5 Jahre nach Beginn der russischen Invasion in die Ukraine ist kein Frieden in Sicht. Dazu erklärt Ralf Buchterkirchen, Sprecher*in der Regionalgruppe Sachsen-Anhalt der Deutschen-Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK):

„Die Logik des Krieges muss durchbrochen werden. Vor allem die Betroffenen, die zivilen Widerstand leisten und gewaltfreie Aktionen durchführen, die desertieren oder den Kriegsdienst verweigern, brauchen unsere Unterstützung. Neue Waffenlieferungen werden diesen Krieg nicht beenden, sondern unnötig verlängern. Gemeinsam mit der VVN-BdA und dem Friedenskreis Halle ruft die DFG-VK Regionalgruppe Sachsen-Anhalt zum Aktionstag „Stoppt das Töten“ auf. Wir werden am 22.9.2023 ab 15 Uhr vor dem Leipziger Turm mit einer Mahnwache für friedliche Lösungen des Ukraine-Krieges werben. Unterstützt werden wir von einer großen Installation eines zerbrochenen Gewehres, das symbolisch für die Forderung nach einem Ende der Kampfhandlungen steht

Als Bündnis fordern wir:

  • diplomatische Initiativen durch die Bundesregierung, die EU, die Vereinten Nationen, die OSZE und andere.
  • einen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen unter Einbeziehung aller relevanten Akteur*innen.
  • den vollständigen Rückzug des russischen Militärs aus der Ukraine.
  • alles zu tun, um einen Atomkrieg zu verhindern, den UN-Atomwaffenverbotsvertrag durchzusetzen und jede nukleare Teilhabe zu beenden.
  • Schutz durch humanitäre Visa und Asyl für alle Menschen, die sich dem Krieg entziehen möchten.
  • den Ausstieg aus fossilen Energieträgern, um keine weitere Finanzierung des Krieges zu ermöglichen und die Klimakatastrophe abzuwenden.

Kategorie: Aktion, Presse Stichworte: Ukraine

28. August 2023

PM: Friedensgruppen veranstalten Aktionstag zum Weltfriedenstag auf dem Halleschen Markt

Am 1. September findet jährlich der Weltfriedenstag statt. Anlass ist der Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkrieges mit dem Angriff Deutschlands auf die Republik Polen.

Am Weltfriedenstag wird an dieses Menschheitsverbrechen erinnert. Der Tag gibt die Möglichkeit, auf aktuelle Kriege hinzuweisen und friedliche Konfliktlösungen einzufordern und gleichzeitig auf die Bedrohungen durch Faschismus und Rechtsextremismus hinzuweisen. Der Weltfriedenstag weist darauf hin, dass Kriege Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind.

Gemäß den Studien der Hamburger Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung (AKUF) gab es im Jahr 2022 weltweit 28 Kriege und bewaffnete Konflikte. Sie erstreckten sich über alle Kontinente. Mindestens 238.000 Tote sind zu beklagen. Viele der Kriege und bewaffnete Konflikte sind hierzulande unbekannt und tauchen in den täglichen Nachrichten nicht auf. Unbekannt ist auch das Schicksal derjenigen, die sich dem Töten verweigern – das Schicksal der Deserteure.

Die Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK, Gruppe Sachsen-Anhalt) lädt gemeinsam mit dem Friedenskreis Halle, dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA), der Gruppe „Omas gegen rechts“, der Partei Die Linke und dem Landesnetzwerk der Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) zu einer Veranstaltung auf dem Marktplatz ein. Mit Informationsständen, Ansprachen und Aktionen werden wir am 1. September ab 16 Uhr vor Ort sein.

Alle Interessierten sind eingeladen, den Beiträgen zuzuhören, Informationsmaterialien mitzunehmen und mit uns zu diskutieren und für eine friedlichere Welt zu werben. Wir fordern ein Ende aller Kriege, die Fokussierung auf zivile Konfliktlösung und Solidarität mit allen von Kriegen Betroffenen.

Wir versammeln uns am 1.9.2023 von 16 bis 19 Uhr auf dem Marktplatz von Halle.

Den kompletten Aufruf des einladenden Bündnisses gibt es hier: https://sachsen-anhalt.dfg-vk.de/aktionen-zum-weltfriedenstag-am-1-9-2023

Kategorie: Aktion, Presse Stichworte: Halle, Weltfriedenstag

8. Mai 2023

Aktionen zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung in Halle

Friedenskreis Halle e.V. und die Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Sachsen-Anhalt beteiligen sich am 15.5. in Halle  an der  Aktionswoche zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung.

Die bundesweite Aktionswoche rund um den internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung  steht in diesem Jahr unter dem besonderen Fokus: Schutz und Asyl für alle aus Russland, Belarus und der Ukraine, die sich dem Militärdienst verweigern

In Halle laden Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Sachsen-Anhalt und der Friedenskreis Halle e.V.  für den 15.5.2023 von 16-18 Uhr zu einem Aktionsstand auf dem Marktplatz Halle ein.

Die beiden Organisationen schließen sich dem bundesweiten Aufruf an:

Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Wir verurteilen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, der zu hunderttausenden Toten und Verletzten sowie Millionen Geflüchteten geführt hat. Besonders betroffen sind die, die von ihren Regierungen an die Front geschickt werden.

Viele Menschen aus Russland und Belarus, aber auch der Ukraine, denen der Kriegsdienst droht, versuchen sich ihm zu entziehen: Sie wollen keine anderen Menschen töten und auch nicht in diesem Krieg sterben. Soldatinnen und Soldaten an der Front wollen angesichts des Grauens die Waffe niederlegen. Ihnen allen drohen dafür von ihren Regierungen Repression und Gefängnisstrafen, in Belarus sogar bis hin zur Todesstrafe. Aber: Kriegsdienstverweigerung ist ein international anerkanntes Menschenrecht!

  • Wir fordern von den Regierungen Russlands, Belarus‘ und der Ukraine: Stellen Sie die Verfolgung von Kriegsdienstverweiger*innen und Deserteur*innen umgehend ein!
  • Wir fordern von der EU und der Regierung: Öffnen Sie die Grenzen! Schützen Sie Kriegsdienstverweiger*innen und Deserteur*innen aus Russland, Belarus und der Ukraine und geben Sie ihnen Asyl.

Mehr Infos zum bundesweitem Aktionstag: https://de.connection-ev.org/article-3767

Kategorie: Aktion, Presse

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